|
|
 |
 |
|
Rumpf-Deck-Verbindung:
Nach einem Törn mit viel Welle und Regen musste ich feststellen, dass es in der Achterkajüte ziemlich feucht geworden war. Nach längerer Suche blieb als Ort der Leckage nur die Rumpf-Deck-Verbindung, die durch die Scheuerleiste verdeckt war, übrig. Nach der Saison
|
|
|
 |
 |
|
2007 habe ich die Scheuerleisten demontiert (jede Seite ca. 90 Schrauben) und war einigermassen geplättet, weil um einige Schrauben im achteren Bereich das Gelcoat und das Laminat bröselig waren, so dass hier bei starkem Regen und beim Segeln mit Lage und stärkerem Seegang Wasser eindringen konnte. Die ur-
|
|
|
 |
 |
|
sprünglich von der Werft applizierte Dichtungsmasse konnte das auch nicht verhindern. Um das Problem zu beseitigen, habe ich das lose Material mit einer kleinen Fräse (Dremel) entfernt, danach den Bereich, wo die Scheuerleiste montiert war, entstaubt und entfettet und die schadhaften Stellen und die Schraubenlöcher mit Epoxyspachtel verspachtelt. Nachdem der Spachtel getrocknet war wurde noch einmal übergeschliffen und entstaubt und dann mit zwei Lagen Glasgewebestreifen überlaminiert. Im März 2008 habe ich dann die Aluminiumprofile wieder angeschraubt und einen neuen Kunststoffkeder eingezogen. (Näheres siehe http://www.duetta94.com/forum3/viewtopic.php?f=10&t=69.)
|
 |
 |
|
Bugbeschlag:
|
 |
 |
|
|
Der serienmässige Bugbeschlag der Dehleryachten besteht aus Aluminiumguß. Bei der Caroline hatte die Eloxierung im Lauf der Jahre heftig gelitten und der Beschlag war auch mit Lack nicht mehr in einen dauerhaft guten Zustand zu bringen. Bei einer Duetta 94 hatte ich einen Bugbeschlag aus Edelstahl gesehen und so etwas wollte ich auch haben. Über einen Freund bin ich an einen Handwerker geraten, der meine Vorstellungen in die Tat umgesetzt hat, so dass jetzt ein Schmuckstück den Bug der Caroline ziert. Bei der Gelegenheit wurde die (labberige) Bugleiter, die ich bei einem bekannten Bootsausrüster gekauft hatte, so umgearbeitet, dass man jetzt damit auch an Bord kommt, ohne ständig der Gefahr ausgesetzt zu sein, baden zu gehen und dass man auch ohne zu springen beim Anlegen auf die Stege kommt.
|
|
|